Fünf gab es schon unter den olympischen Ringen. Fünf Bobsportler aus Mecklenburg-Vorpommern bei den Olympischen Winterspielen. Den Anfang machte der Wahl-Rügener Meinhard Nehmer 1976 in Innsbruck (zweimal Gold mit Zweier und Vierer), folgend 1980 in Lake Placid (Gold im Vierer, Bronze im Zweier). Der Neubrandenburger Ulf Hielscher und der Stralsunder Carsten Embach setzten diese MV-Tradition im Bobsport in Lillehammer 1994 fort (Bronze im Vierer).
Vier Jahre später, 1998 in Nagano, schaffte der gebürtige Güstrower und frühere Athlet des SC Traktor Schwerin/des Schweriner SC Torsten Voss auch die Qualifikation und wurde bei den Winterspielen Achter (Vierer). In Salt Lake City gab es dann wieder Bob-Gold für M-V dank dem Stralsunder Carsten Embach (Vierer). Und der gebürtige Anklamer Marko Hübenbecker war der vorerst letzte MV-Athlet in einem olympischen Bob – er belegte Rang sechs (Vierer) bei den Winterspielen 2014 in Sochi. Fast hätte es in Sochi auch die erste Bob-Athletin bei Winter-Olympia gegeben, Petra Lammert, 2012 Vize-Europameisterin und Vize-Weltmeisterin (jeweils im Frauen-Zweier). Diese musste aber verletzungsbedingt passen.
Alle Fünf, aber auch Petra Lammert, hatten und haben einen leichtathletischen Hintergrund. Meinhard Nehmer begann als Speerwerfer, Ulf Hielscher als Hürdenläufer, Torsten Voss wurde vor seiner Bob-Laufbahn Zehnkampf-Weltmeister 1987 und Zehnkampf-Olympiazweiter 1988, Marko Hübenbecker wiederum war ein sehr talentierter Kugelstoßer – und auch Petra Lammert war mit der Kugel sehr erfolgreich.
Besonders nachhaltig waren und sind jedoch die Erfolge von Meinhard Nehmer – er ist letztendlich der erste Mecklenburger, der im Bobsport bei Winter-Olympia dabei war und feierte in dieser Sportart nicht nur als Sportler, sondern auch als Trainer herausragende Erfolge.
Und was hinzu kommt… Meinhard Nehmers Leben war von zahlreichen Brüchen geprägt, er musste sich ständig neu erfinden, neue Herausforderungen annehmen, lebenslanges Lernen und Aktivsein war bzw. ist für ihn notwendig und er blieb stets optimistisch.
Nachdem seine Familie aus Boblin unweit von Stettin 1945 fliehen musste, wagten die Nehmers auf Rügen, in Varnkevitz, einem Ortsteil von Putgarten, nur fünf Kilometer vom Kap Arkona entfernt, einen Neuanfang. Meinhard durfte den landwirtschaftlichen Betrieb unterstützen, besuchte die Schule, schloss zunächst die Klasse acht ab, machte später die mittlere Reife nach. Ganz dicht von daheim – am besagten Kap Arkona – wurde er zwischen 1961 und 1963 zum Wetterdienstechniker ausgebildet, wobei die theoretische Ausbildung an der Berufsschule in Wiek erfolgte. Sportlich war der spätere Olympiasieger schon in der Kindheit und Jugend unterwegs - mit Kugel, Diskus und vor allem Speer. Aber an die großen Weiten reichte er nicht heran, ein zweiter Walter Krüger – Speerwurf-Olympiazweiter von 1960 und Athlet des SC Traktor Schwerin - wäre Meinhard Nehmer nicht geworden. Verletzungsbedingt musste der Wahl-Rügener dann seine leichtathletische Karriere beenden und machte 1971 einen ersten bobsportlichen Test über den ASK Vorwärts Potsdam, zu dem er als Leichtathlet 1963 gewechselt war.
Es lief gut und 1973 wechselte er zum ASK Vorwärts Oberhof, wo beste Bedingungen für den Bobsport geschaffen wurden. Die neue Bahn, die zweite Kunsteisbahn der Welt nach jener im Berchtesgadener Land am Königssee, die im November 1968 fertiggestellt wurde, enstand 1969/71.
An der maßgeblichen Planung, insbesondere für das Kältesystem, war unter anderem auch das Stuttgarter Planungsbüro Deyle beteiligt, das bereits die Bobbahn am Königssee am Reißbrett entworfen hatte. Der gebürtige Binzer Ulrich Müther – wie Nehmer ebenfalls ein Rügener – realisierte die neue Oberhofer Bahn mit dem Hauptaugenmerk auf das Rennrodeln im neuartigen Betonspritzverfahren. Müther hatte es mit seiner Baufirma und dem Wissenschaftlich-Technischen Zentrum für Sportbauten Leipzig entwickelt.
Ab 1973 war diese Bahn auch eine Trainingsstätte für Meinhard Nehmer, der dann 1975 in Cervinia, ein Jahr vor Winter-Olympia 1976 in Innsbruck, seine WM-Premiere erlebte. Im Zweier wurde DDR I, gesteuert von Meinhard Nehmer, Sechster. Im Vierer-Bob gab es Rang fünf. Ein Jahr später jedoch hatte die Konkurrenz aus Italien, Westdeutschland, der Schweiz und Österreich keine Chance. Die DDR-Zweier- und Vierer-Bobs wurden jeweils Erste, wobei Meinhard Nehmer schon vor Beginn der Wettkämpfe eine besondere Ehre zuteil wurde – er war Fahnenträger der DDR-Mannschaft bei der Eröffnungsfeier.
Sportlich feierte er in den folgenden Jahren, im olympischen Zyklus 1976/80, weitere Medaillen-Erfolge: WM-Gold im Vierer 1977, EM-Silber im Vierer 1978, WM-Silber 1978 im Zweier, WM-Bronze 1978 im Vierer, EM-Gold 1979 im Vierer, EM-Bronze 1979 im Zweier und WM-Silber 1979 im Vierer.
Lake Placid 1980 krönte die sportliche Karriere des Meinhard Nehmer – er holte im Vierer Gold und im Zweier Bronze, am Mount Van Hoevenberg, an der die Bob-Bahn in Lake Placid errichtet wurde, unterbot er als erster Pilot die Minuten-Grenze und wurde dafür von den Amerikanern umjubelt.
Beruflich feierte Meinhard Nehmer nach seinem Olympiasieg 1980 zudem Erfolge: Im Jahr 1982 beendete er sein Studium der Ingenieurwissenschaften in Nordhausen als Ingenieur für Landmaschinentechnik. Bei der DDR-Marine brachte er es zum Fregattenkapitän – und wechselte wieder zum Bobsport. Der ASK Vorwärts rief ihn zurück nach Oberhof, wo er, ab 1985, bis 1990 als Berater und Tester für den DDR-Bobsport fungierte. Nach der Wende wollte der deutsche Bob-Verband ihn zunächst nicht – dafür aber andere. So war er für den amerikanischen und italienischen Bob-Verband tätig, führte mit Brian Shimer nach fast einem Vierteljahrhundert wieder einen amerikanischen Bob auf das WM-Podest (1993) und betreute auch italienische Teams, wie jene des Piloten Günther Huber, die 1994 Olympia-Dritte bzw. 1998 Olympiasieger jeweils im Zweier-Bob wurden. 2000 ereilte ihn auch der Ruf des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland, er wurde von 2000 bis 2006 dortiger Disziplin-Chef für den Herren-Bereich. Bei den Winterspielen 2002 in Salt Lake City (zweimal Gold) und 2006 in Turin (ebenfalls zweimal Gold) waren die deutschen Bob-Herren auch dank Meinhard Nehmer so erfolgreich…
Heute ist der Wahl-Rügener Meinhard Nehmer im sportliche Unruhe-Stand, ist weiter aktiv – als passionierter Angler, Jäger und Gärtner.
Die deutschen Bob-Sportlerinnen und Bob-Sportler, die hingegen noch nicht – wie Meinhard Nehmer - im sportlichen Unruhe-Stand sind, gehören indes zu den haushohen Favoritinnen und Favoriten auf Gold und Edelmetall allgemein bei den olympischen Konkurrenzen 2026 im Bobsport in Cortina.
Im olympischen Zyklus 2022-2026 schaffte Team D in den vier Konkurrenzen (Mono/Zweier bei den Frauen, Zweier/Vierer bei den Herren) bei den drei Weltmeisterschaften – 2023 in Sankt Moritz, 2024 in Winterberg und 2025 in Lake Placid – fast die Maximal-Ausbeute. Von 36 Medaillen erkämpften die Deutschen 27, von 12 Goldmedaillen sogar 11… Nur der Amerikanerin Kaysha Love gelang es bei den WM der letzten Jahre, die deutsche Gold-Phalanx zu durchbrechen – mit dem WM-Titel 2025 im Mono in Lake Placid. Francesco Friedrich jubelte zwischen 2023 und 2025 bei WM fünfmal, Laura Nolte dreimal, Kim Kalicki, Lisa Buckwitz und Johannes Lochner jeweils einmal – alles Triumphe für Schwarz-Rot-Gold.
Auch die Bob-Konkurrenz aus den USA, der Schweiz, Großbritannien, Lettland, Österreich, Kanada oder Italien schläft zwar bis Olympia 2026 nicht, aber es gilt: Die deutschen Bobs, ob bei Frauen oder bei Männern, sollten ebenfalls in Cortina in der Medaillen-Spur bleiben. Francesco Friedrich möchte dabei seine olympischen Doppel-Erfolge von Pyeongchang 2018 und Peking 2022 natürlich gern wiederholen. Und nicht zuletzt Laura Nolte, unter anderem Zweier-Olympiasiegerin 2022, hat in Cortina Großes vor. Meinhard Nehmer wird es freuen.
Meinhard Nehmer über seine sportliche Laufbahn, seine größten Erfolge als Athlet und Trainer, sein Leben neben der Bob-Bahn und den heutigen Bobsport
„Ohne die Ostsee und die Ostseeküste könnte ich nicht sein...“
Frage: Herr Nehmer, es ist Jubiläumszeit für Sie. Vor 50 Jahren waren sie erstmals bei einer Bob-WM als Aktiver, vor fast 50 Jahren wurden Sie zweifacher Olympiasieger und bald feiern Sie einen runden Geburtstag, den 85. … Es ist auch eine Zeit der Rückblicke… Was ist für Sie ganz persönlich das sportliche Highlight Ihrer langen Bob-Karriere? Und: Welche beruflichen Erfolge sind für Sie die ganz besonderen?
Meinhard Nehmer: Ich war eigentlich nur sieben Jahre „richtiger“ Bob-Sportler, bin ja erst mit 32 Jahren leistungssportlich zum Bobfahren gewechselt. Um so schöner und nachhaltiger wirken daher die olympischen Erfolge 1976 in Innsbruck und 1980 in Lake Placid nach. Überraschend war für mich seinerzeit, dass ich 1976 als Fahnenträger der DDR-Mannschaft bei der Eröffnungsfeier erwählt wurde. Wahrscheinlich erhoffte man sich seitens der Sportführung eine Menge von mir.
Ich war allerdings keineswegs so überzeugt, dass es letztendlich so erfolgreich sein würde. Innsbruck 1976 war daher schon ein ganz, ganz großer Höhepunkt. Dennoch: Das Vierer-Gold 1980 war der schönste Erfolg für mich. Die Bahn in Lake Placid war ungemein schwierig, es gab einige Stürze. Wir fuhren aber Top-Zeiten – und die Amerikaner flippten aus. Für sie war der Bobsport so etwas wie die Formel 1 des Winters.
Manfred Ewald (Präsident des DTSB) bat mich nach Lake Placid weiter zu machen – auch im Hinblick auf Sarajevo 1984. Aber ich lehnte aufgrund meines Alters und meiner beruflichen Ambitionen ab. Immerhin hatte ich neben Sport und Beruf noch eine weitere „Karriere“, die als Ehemann und Vater. Ohne die große Unterstützung und das große Verständnis meiner leider bereits 2017 verstorbenen Ehefrau Renate und meiner beiden Töchter sowie meines Sohnes hätte ich die Erfolge als Sportler und Trainer nie feiern können. Beruflich war mein Leben ebenfalls sehr facettenreich, ich klopfte an viele Türen, einige taten sich auf und so manche positive Erfahrungen konnte bzw. durfte ich sammeln.
Frage: In zwei Monaten beginnen die Olympischen Winterspiele in Cortina… Deutschland scheint in den Bob-Konkurrenzen, mit Ausnahme vielleicht vom Mono-Bob bei den Frauen, extrem überlegen zu sein. Ist der Bobsport durch die deutsche Dominanz zu langweilig geworden? Wie beurteilen Sie das internationale Kräfteverhältnis im Bob-Sport?
Meinhard Nehmer: In der Tat ist es ziemlich langweilig geworden in puncto Bobsport. Nicht missverstehen: Ich freue mich ungemein über die deutschen Medaillen bei Olympia, WM, EM und im Weltcup. Aber wenn eine Nation so drückend überlegen ist, erlahmt irgendwann das internationale Interesse…
Die Strukturen im deutschen Schlittensport sind allerdings schon vorbildlich. Es wird eine Menge in den Schlittensport investiert, nicht zuletzt in puncto Forschung, Entwicklung und Material. Aber am Ende gewinnen talentierte und leistungsbereite Frauen und Männer die Medaillen.
Die Startzeiten unserer Athletinnen und Athleten sind dabei atemberaubend. Schon beim Start steht fest, wer gewinnt – und das sind überwiegend die deutschen Bobs. Ich glaube kaum, dass sich daran etwas bei den Winterspielen in Cortina/Mailand 2026 ändern wird. Die Anderen, ob Amerikaner, Österreicher, Schweizer, Italiener oder Letten, werden kaum eine Gefahr für die deutsche Bob-Mannschaft sein - obwohl Überraschungen dem internationalen Bob-Sport gut täten.
Ich selbst verfolge das internationale Geschehen im Bob-Sport allerdings nicht mehr so intensiv wie früher. Mitunter bin ich noch bei Wettkämpfen, wie zum Beispiel in Altenburg, aber der Aufwand von Rügen aus zu den Bob-Bahnen in Europa ist für einen fast 85jährigen doch gewaltig. Dennoch möchte ich gern den olympischen Konkurrenzen – zumindest teilweise – vor Ort in Cortina beiwohnen.
Frage: Wie sieht Ihr Leben heute aus?
Meinhard Nehmer: Ich bin nach wie vor der Natur und der Landwirtschaft verbunden. Wahrscheinlich hätte ich überall wohnen können, aber ich bin mit Varnkewitz, mit Rügen sehr verwurzelt. Hier steht das Elternhaus, hier ist das Grundstück, von hier aus begannen meine vielen beruflichen und sportlichen Karrieren. Das wollte, das möchte ich nicht aufgeben. Es gibt noch immer Treffen, oft hier auf Rügen, aber auch darüber hinaus, mit früheren sportlichen Weggefährten und Schützlingen – nicht nur aus Deutschland. Das will ich nicht missen. Ich bin ja mittlerweile Ehrenbürger der schönen Insel Rügen, die für mich Heimat bedeutet. Ohne diese Landschaft, die Ostseeküste und die Ostsee könnte ich nicht sein.
Vielen Dank und weiterhin alles erdenklich Gute – auch aus der Sportstadt Schwerin!
EXKURS
Der Sportdirektor des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland, Thomas Schwab, über den Jubilar Meinhard Nehmer und die kommenden olympischen Herausforderungen 2026
"Ein Vorbild für nachfolgende Generationen!"
Frage: Einer der besten deutschen Bobsportler, Meinhard Nehmer von der Insel Rügen, ist 2026 Doppel-Jubilar: Er wird 85 und seine ersten Olympiasiege reichen fünf Jahrzehnte zurück. Wie beurteilen Sie die Lebensleistung von Meinhard Nehmer?
Thomas Schwab: Vor 50 Jahren, 1976 in Innsbruck, setzte Meinhard mit Doppel‑Gold im Zweier- und Viererbob Maßstäbe und schrieb damit Sportgeschichte. 1980 in Lake Placid folgte Gold im Vierer und Bronze im Zweier. Mit dieser Bilanz – drei Olympiasiege und eine Bronzemedaille – gehört er zu den absoluten Sportgrößen des BSD. Dabei blieb Meinhard immer bescheiden und bodenständig, das zeichnet ihn nochmals in einer besonderen Weise aus und macht ihn zum Vorbild für nachfolgende Generationen.
Frage: Nach 1990 war Meinhard Nehmer in verschiedenen Ländern ebenfalls als Trainer sehr erfolgreich, auch beim BSD. Was zeichnet aus Ihrer Sicht Meinhard Nehmer aus - als Athlet wie als Trainer?
Thomas Schwab: Als Trainer prägte Meinhard mit seinem Wissen und seiner persönlichen Art der Menschenführung Teams in den USA, Italien und natürlich auch in Deutschland. Er war ein bei uns ein wichtiges Bindeglied zwischen unseren Athleten und dem Verband. Meinhard und unser Cheftrainer Raimund Bethge verstanden sich in dieser Zeit blind und führten unser Team zu außergewöhnlichen Erfolgen.
Frage: Meinhard Nehmer hatte viele erfolgreiche Vorgänger als auch Nachfolger im deutschen Bobsportland. Was ist das "Geheimnis" der vielen deutschen Erfolge im Bobsport seit Jahrzehnten? Es gibt ja viele erfolgreiche Leichtathletinnen bzw. Leichtathleten in den Bob-Schlitten...
Thomas Schwab: Mit 32 Jahren wechselte Meinhard vom Speerwurf in den Bobsport. Er schaffte es hier in kürzester Zeit, in der für ihn neuen Sportart Fuß zu fassen. So arbeiten wir heute noch erfolgreich mit einer gut funktionierenden Kooperation mit dem DLV und andern Sportverbänden zusammen, wo wir uns athletische Sportler heraussuchen und für den Bobsport ausbilden.
Frage: Deutschland ist im Schlittensport das Maß aller Dinge in der Welt... Was erhoffen Sie sich für Team D bei den olympischen Schlitten-Wettbewerben 2026?
Thomas Schwab: Wir erhoffen uns, dass wir unsere Zielstellung, nämlich in allen Kufen-Disziplinen um die Medaillen mitfahren zu können, erfüllen werden. Was am Ende genau herauskommt, kann man nie präzise vorhersagen. Man braucht halt am Ende des Tages auch ein wenig das Glück des Tüchtigen…
Vielen Dank und maximale Erfolge bei Winter-Olympia 2026!
Marko Michels
Vielen Dank an Lena Sauren (Team Kommunikation beim Bob- und Schlittenverband für Deutschland) für die Unterstützung bei der Vermittlung der Statements von Thomas Schwab!!

